Anschrift:
Industrie- und Handelskammer zu Dortmund
Märkische Straße 120
44 141 Dortmund
Telefon: 0231 5417-0
Telefax: 0231 5417-195
Internet: https://www.dortmund.ihk24.de
E-Mail: info@dortmund.ihk.de

Redaktion:
Sandra Schröder

Vertretungsorgane:
Gemäß § 7 Abs. 2 IHKG i.V.m. § 7 Abs. 3 der Satzung der IHK zu Dortmund vertreten der Präsident und der Hauptgeschäftsführer der IHK rechtsgeschäftlich und gerichtlich. Für die Geschäfte der laufenden Verwaltung ist der Hauptgeschäftsführer allein vertretungsberechtigt.

Präsident:
Heinz-Herbert Dustmann

Hauptgeschäftsführer:
Stefan Schreiber
Industrie- und Handelskammer zu Dortmund
Märkische Str. 120, 44141 Dortmund
Postadresse: 44127 Dortmund

Rechtsaufsichtsbehörde:
Zuständige Aufsichtsbehörde ist gem. § 11 Abs. 1 IHKG i.V.m. § 2 Abs. 1 IHKG NW das Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes Nordrhein-Westfalen, Horionplatz 1, 40213 Düsseldorf.

Umsatzsteueridentifikationsnummer:
DE 124911884

Online-Streitbeilegung gemäß Art. 14 Abs. 1 ODR-VO:

Die europäische Kommission stellt eine Plattform zur Online-Streitbeilegung (OS) bereit, die Sie unter https://ec.europa.eu/consumers/odr/ finden.

Hinweis nach § 36 Verbraucherstreitbeilegungsgesetz (VSBG):

Zur Teilnahme an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle ist die Industrie- und Handelskammer zu Dortmund nicht verpflichtet und nicht bereit.

Konzeption und Gestaltung:
MOSAIK MANAGEMENT | www.mosaik-management.de

Bildnachweise:
Alle Bilder im Slider von iStock und shutterstock.
Das Gruppenbild in der Mitte der Seite: Stephan Schütze

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Lebenslanges Lernen, beeinflusst durch den immer schnelleren Wissenszuwachs, spielt gerade im Arbeitsleben eine wichtige Rolle. Ob selbständige*r Unternehmer*in, angestellte Führungskraft oder fachliche*r Spezialist*in: Das Handwerk mit seinen bundesweit fast 600 Bildungszentren bietet viele Möglichkeiten, sich weiter zu entwickeln – fachlich und persönlich.

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Ein eingespieltes und fachkompetentes Team bildet häufig das Rückgrat des Betriebs. Damit Wissen und Erfahrung nicht verloren gehen, sollten die Beschäftigten möglichst langfristig gehalten werden. Dazu gibt es grundsätzlich viele Möglichkeiten, Mitarbeitende an den Betrieb zu binden. Vor allem familien- und inhabergeführte Betriebe haben in dieser Hinsicht die Möglichkeit, eigene Stärken wie ein gutes Betriebsklima, Familienfreundlichkeit, flache Hierarchien und schnelle Entscheidungswege auszunutzen und damit Arbeitsbedingungen zu bieten, die zum Bleiben und zu guten Leistungen motivieren.

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Schon heute können viele Unternehmen ihre Bedarfe an Fachkräften nur noch schwer decken. Zwar ist die Zahl der Auszubildenden in letzter Zeit wieder leicht gestiegen, dennoch gilt aktuell und künftig: Sie müssen vermehrt neue Nachwuchs- und Fachkräftepotentiale für sich gewinnen. Doch welche Wege können hierbei eingeschlagen werden? Die betriebliche Ausbildung steht hierzu an erster Stelle und auch Maßnahmen zur Steigerung der Arbeitgeberattraktivität steigern die Chancen, Bewerbende auf sich aufmerksam zu machen.